Sicherheit beginnt an der Haustür

Moderne Türsprechanlagen bieten Schutz gegen ungebetene Gäste

Mehr als die Hälfte aller Einbrecher verschaffen sich über die Eingangstür Zugang zur Wohnung. Schützen kann man sich vor solchen Diebestouren mit modernen Türsprechanlagen, die weit mehr bieten als nur die Möglichkeit zum Klingeln, Sprechen und Öffnen.

Bild29.jpgSo kann beispielsweise ein Videosystem integriert werden, das von jedem Besucher an der Tür ein Bild auf dem Videomonitor im Haus liefert. Moderne TFT-Displays sorgen dabei für höchste Brillanz - sogar in Farbe. Einen nahezu lückenlosen Überblick bieten per Knopfdruck verstellbare Kameras. Und zur Rundumüberwachung von Haus und Grundstück schaltet der Hausherr einfach von Kamera zu Kamera.

Die Bedienung der neuen Video-Sprechstellen ist dabei kinderleicht. Sämtliche Funktionen können nach den Wünschen des Nutzers per On-Screen-Display eingestellt werden. Und über die integrierte USB-Schnittstelle sind künftige Updates jederzeit nachladbar. Ebenso wie die polyphonen Klingeltöne, die sich der Nutzer je nach Musikgeschmack aus einer breiten Palette auswählen kann.

Die neuen Produkte zeichnen sich im übrigen besonders durch ein klares und extra flaches Design aus - passend zu jedem Wohnambiente. Neben klassischen Video-Hausstationen mit Hörer stehen intelligente Video-Freisprechstellen zur Wahl. Besonderheit: Diese ermöglichen eine freihändige Kommunikation.

Angeboten werden diese ausgefeilten Sicherheitssysteme von Herstellern moderner Gebäude­kommunikation. So bietet beispielsweise die Firma RITTO zahlreiche Systemlösungen, die den Eingangsbereich optimal schützen.

Besondere Vorteile, die RITTO Produkte auszeichnen

  • Mit dem bewährten TwinBus System können bei nachträglicher Installation von Türsprechanlagen vorhandene Klingelleitungen genutzt werden.
  • Durch das modulare Baukastenprinzip läßt sich jede Türsprechanlage den individuellen Sicherheits­ansprüchen mühelos anpassen.
  • Auch eine spätere Erweiterung ist möglich. Wer so z.B. bei seiner Türstation von vornherein an den Einbau von Blindmodulen gedacht hat, kann jederzeit bequem nachrüsten. Zum Beispiel mit Bewegungsmelder oder Zugangskontrolle per Zahlencode oder Ausweiskarte. Auch um zusätzliche Sprechstellen zur hausinternen Kommunikation lassen sich die Systeme jederzeit ausbauen.